Moin - Tore Schlichting
Shownotes
Zu Gast: Tore Schlichting Feuerwache Berlin-Schillerpark Hauptbrandmeister
Themen dieser Folge: Berufsfeuerwehr, Abu Dhabi und die Lebensgeschichte als Buch Link zum Buch: https://link.amazon/B05recIS9
Vom Nordfriesen zur Berufsfeuerwehr: Tore’s Weg in den Feuerwehrdienst Hamburg Calling: Ausbildung, erste Einsätze und das Leben als Berufsfeuerwehrmann Abenteuer Abu Dhabi: Feuerwehralltag und interkulturelle Herausforderungen Entscheidungen zwischen Leben und Tod: Dramatische Einsätze im Ausland Zurück in Deutschland: Neue Stationen, Buchprojekt und Vortragsreisen Feuerwehr als Lebensaufgabe: Zukunftspläne und Inspiration für die nächste Generation
Hinweis zu dieser Folge: Im Gespräch geht es kurz um einen Einsatz mit Todesopfern und die damit verbundenen schwierigen Entscheidungen im Einsatzgeschehen.
Feedback erwünscht Gedanken, Rückmeldungen und Themenvorschläge sind ausdrücklich willkommen. Vielen Dank.
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00:00:00: mit dem Scheid ist, denn tatsächlich über Leben und Tod.
00:00:02: Und ich sah mich sowieso ein Geist wie ich auf mich selber rauf
00:00:05: guckte.
00:00:06: Du hast dich vorhin den kleinen Nordfriesen genannt?
00:00:08: Beste
00:00:09: Feuerwehr der Welt, sagt er aber!
00:00:10: Ich will nicht sagen dass das vielleicht so'n Märchen ist wie tausend eine Nacht... Du
00:00:14: hast schon SO viel erlebt
00:00:16: wenn ich das jetzt nicht machen würde.
00:00:17: Damals war ich siebenundzwanzig.
00:00:19: Ja wann soll ich das sonst machen mit
00:00:20: sechzig?!
00:00:20: Du hast nach Entscheidung getroffen die immer krasser wurden auch mein Leben lang tatsächlich dann krasser worden.
00:00:25: Das habe ich so wieder.
00:00:35: Moin und herzlich willkommen zur neuen Folge von Moin die Feuerwehr im Norden.
00:00:39: Ich sitze jetzt gerade im Gerätehaus in Brieglom, warum tue ich das?
00:00:44: Weil ich den Weg gescheut habe nach Breitstedt, Flensburg Hamburg, Abu Dhabi Berlin also in wirklich viele verschiedene Städte denn ich freue mich sehr dass sich mit Tore schlichtigen hier jetzt Sitze.
00:00:58: Unter anderem auch Buchautor, also wir haben eine ganze Menge Themen vor uns.
00:01:02: Tore schön dass du es geschafft hast hierher zu kommen.
00:01:04: ich freue mich sehr das wir heute miteinander sprechen.
00:01:08: Ja danke schön Torsten!
00:01:08: Guten Morgen!
00:01:10: Ich freue mich auch sehr beide sein zu dürfen ja genau.
00:01:15: Ich bin über einen Zeitungsartikel auf dich aufmerksam geworden.
00:01:18: da hast du ein Buch vorgestellt was du jetzt vor kurzem veröffentlicht hast und Dann wurde mir erst bewusst, was für ein krasser Werdegang denn eigentlich hinter dieser Person steht.
00:01:30: Tore, erzähl mal!
00:01:32: Wer bist du?
00:01:32: Wo kommst du her?
00:01:33: Wo wohnst du und warum machst du so viel?
00:01:37: Warum mache ich so viel?
00:01:38: das ist eine gute Frage.
00:01:38: ja genau richtig.
00:01:39: also erstmal zu meiner Person.
00:01:40: mein Name ist Tore bin vierzig Jahre alt Bin gebütiger Bretschitter bin dort aufgewachsen.
00:01:47: Ich habe dann meine Maurerlehre zwei tausend eins beendet und bin dann zwei Tausend Zwei zur Feuer weggegangen und habe von dort aus an meinen Werdegang tatsächlich denn angefangen Feuerwehr.
00:01:58: Und genau momentan bin ich in Berlin bei der Feuerwehr am Arbeiten, wo mir ein Berät steht.
00:02:03: Pendel hat gerne mit der Bahn ... Ich hab so eine Bahnkartona, die anstatt ein Auto und bin dann halt quasi gerne in Deutschland unterwegs .
00:02:11: Und meine Feuerwehr Heimat ist momentan tatsächlich Berlin.
00:02:13: ja.
00:02:14: Wie du schon sagtest, hatte ich schon öfters den Feuerwehrstellen tatsächlich zu arbeiten tatsächlich gehabt.
00:02:23: und ja das war angefangen mit Hamburg, denn Abu Dhabi, den Flensburg zwischendurch nochmal Hamburg genau.
00:02:29: Und zum Schluss jetzt Berlin.
00:02:31: man sagt zu mir ich bin Feuerwehr Zigeuner auf der Feuerwache, genau richtig!
00:02:34: Ja und die fragen mich ab und zu mal wo es als nächstes hingeht aber erstmal bin ich in Berlin genau richtig, dass zu meiner Person
00:02:41: ein sehr bewegtes Feuerwehrleben.
00:02:43: Aber fangen wir doch mal ganz vorne an ganz klassisch wie bist du denn damals zur Feuerwehr gekommen?
00:02:50: Das ist auch eine berechtige Frage, Torsten.
00:02:52: Am Weg zur Feuerwehr ging eigentlich los mit einer Jugendfeuerwehr in Bretschidt.
00:02:56: Ich bin Dormo damals vom Freund angesprochen worden.
00:03:00: Hey, Tore, hast du nicht Bock auf die Jugendfeuhrwerte zu kommen?
00:03:02: Und dann hatte ich gesagt okay was sind das?
00:03:04: Jugendfeuehre, Feuerwehrkennig aber Jugendfeuhre!
00:03:06: Ich schaue mal das Ganze mal an.
00:03:08: Hat mir das angeschaut, bin ja mit zwölf Jahren in die JugendFeuerwehr eingetreten und das war mein erlererster Berührungspunkt tatsächlich zur Feuerwehre Und mein Weg zur Feuerwehr war von Anfang an noch nicht vorgezeichnet.
00:03:19: Also ich musste erst mal reinschnuppern in die ganze Geschichte, was Feuerwehr eigentlich ist und das hat mir ja super gut gefallen.
00:03:25: damals im Breitstedt und das war ein erster Berührungspunkt da bin ich zu Feuerwehr gekommen.
00:03:30: erstmal eine Jugendfeuerwehr meinen Start genau richtig.
00:03:34: Und wie lange warst du dann?
00:03:35: in Breit steht Mitglied?
00:03:37: Also ich bin dann in Bridget Mitglied, ich muss kurz mal nachdenken.
00:03:40: Dann mit zwölf bis achtzehn Jahren, da bin ich in die große Anführungsstrichen, große Feuerwehr gewechselt.
00:03:46: Ich habe den dort bis neunzehnt gearbeitet und musste dann wechseln bzw.
00:03:51: austreten weil ich dann rübergegangen bin nach Hamburg, zwei tausendundzwei.
00:03:54: Da bin ich zum Neunzehn geworden.
00:03:55: Mit neunzen Jahren bin ich darüber gegangen nach Hamburg und hab dort meine Ausbildung als Feuerwehrmann gemacht.
00:03:59: ja zur Berufsfeuerwehr genau richtig.
00:04:03: war der Wechsel für dich, also von einer freiwilligen Feuerwehr hier oben in Nordfriesland hin zu einer großen Stadtfeuerwehr.
00:04:10: Was waren so die Unterschiede?
00:04:11: Wie hast du das erlebt?
00:04:13: Das ist das Erlebnis, dass weiß ich das heute noch.
00:04:15: Also mein allererster Tag, mein erster Dienst, mein Vorstellungsgespräch... Ich fühlte mich auf einmal jetzt erwachsen weil damals war ich ja noch Kind und ich war hier in der Maurerlehre.
00:04:23: War dann Geselle gewesen auch für ein halbes Jahr als Maurergeselle Und auf einmal hieß das dann, hat sich die Bewerbungsunterlagen abgeschickt hatte einige Zeit später.
00:04:30: Wir laden sie einher schlichtig zu einem Vorstellungsgespräch beziehungsweise zum Sporttest, Maddetest, Rechentest was man halt quasi damals gemacht hatte.
00:04:38: Er bin hingewiesen und für mich war Thorsten... Also Flensburg war schon eine große Stadt für mich und auf einmal stand ich als neunzehnjähriger Bengel da mitten auf dem Erstbahnhof Das weiß ich noch wie heute und hatte auch diese riesengroße Hauptfeuerwache Die heißt in Hamburg Berliner Tor F-Zwanzig geschaut und da sollte es heute stattfinden.
00:04:55: Und ich war natürlich mega aufgeregt gewesen und als ich dann da reingegangen bin, hatte ich den Menschen gesehen die ich auch nicht kannte.
00:05:03: Auf dem Dorf kennt man ja eigentlich alles, wer alles halt quasi hier ist und auch einen vorherigen Bezug hat.
00:05:08: Da waren für mich erwachsene Männer gewesen, die auch schon Kinder hatten, Familie hatten und ich war einfach da neunzehn Jahre alt und okay, da hast du sowieso keine Chance diesen Test zu bestehen in irgendeiner Form.
00:05:19: Und da habe ich mir das allererste Mal eine Frage zu beantworten.
00:05:23: Erwachsen gefühlt, also tatsächlich erwachsen gefühl mit neunzehn Jahren.
00:05:27: Und später hat das dann auch geklappt, dass ich die Ausbildung dort anfangen konnte und ja... Ich hab mich erwachsengefühlt muss ich ehrlich sagen.
00:05:34: Komisches Gefühl erwachsen zu werden dachte ich aber es war toll Freude Spannung Nervosität und ich wurde erwachsen.
00:05:41: Ja genau
00:05:42: Warum wolltest du zur Berufsfeuerwehr?
00:05:45: Also das hat mich... Also warum wollte ich zur Berufspeuerwehr ?
00:05:49: Also mich hat dieses Dieses Hobby, was ich vorher hatte immer schon fasziniert.
00:05:55: Allein schon wegen der Technik die Mischung aus Handwerk-Technik dann die Kameradschaft und vor allen Dingen... ...die Verantwortung für andere Menschen zu haben.
00:06:03: Du entscheidest nachher.
00:06:04: das hat sich mein Leben auch bestätigt.
00:06:07: Du hast eine Entscheidung getroffen die immer krasser wurden auch mein Leben lang tatsächlich dann krasser geworden bewusster worden dass es Du entscheidest über Menschen, also nicht nur über Menschen wie es geht dem sondern du entscheidst denn tatsächlich über Leben und Tod.
00:06:20: das habe ich öfter schon gehabt.
00:06:22: Und das wusste ich damals aber noch nicht.
00:06:26: Ich wollte einfach diese Kameradschaft die Technik das Handwerk Das war für mich eigentlich immer ganz oben gewesen und diese Verantwortung die nachher kam dazu Die hat sich nach einem laufe der zeit dann auch interbliert und auch so interbliert dass ich das als herausforderung gesehen hatte.
00:06:40: Also hab und jetzt auf wieder Als er rausfohlen gesehen hatte, tatsächlich wegzugehen aus Brezztit.
00:06:46: Rauszuziehen in die große Weidewelt und das begann mit Hamburg dann tatsächlich.
00:06:49: ja
00:06:50: Und wie war das in Hamburg?
00:06:52: Was hast du da erlebt?
00:06:53: Wie war der Alltag
00:06:56: Genau, wie war der Alltag in der Berufsfeuerwehr?
00:06:57: Ich kam dann für achtzehn Monate auf die Ausbildungsbank.
00:07:00: Ich musste noch mal die Schule drücken und da waren alles neue Menschen für mich gewesen.
00:07:04: Sie kamen ja aus einem gesamten Bundesgebiet.
00:07:06: Da hat einer einmal Berlin gesprochen, der eine hatte ein bisschen Köln, andere ein bisschen Bayerisch und der Norddeutsche war natürlich auch mit dabei.
00:07:14: Und nach der Ausbildung selber oder während der Ausbildung selber ... Feuerwehr kannte ich ja schon so ein bisschen durch die Jugendfeuerwehr.
00:07:21: Aber das war noch wieder eine andere Hausnummer, weil es ein bisschen größer war Hamburg.
00:07:24: Klar natürlich!
00:07:25: Dann ging's nachher für mich auf die Wache und mein allererster Einsatz.
00:07:29: Das war für mich tatsächlich ne Geburt.
00:07:32: Hat auch geklappt.
00:07:32: damit bin ich dann tatsächlich angefangen.
00:07:35: Weil in Hamburg ist das so oder in größeren Städten ist dass so, dass Feuerwehr nicht nur den Feuerwehrtechnische Seite übernimmt oder Brandschutztechnische Seiten unternimmt sondern auch den Rettungsdienst stellt.
00:07:44: Und das war halt integriert mit in die Ausbildung mit rein, also der Rettungssanitäter damals.
00:07:50: Ich musste dann auf dem Rettungswagen beginnen.
00:07:52: Mein allererster Dienst ... Wachschöber war gut gewesen und hat mich auch gefreut.
00:07:59: Man sagt immer beritt dazu, sein Wachgewirr tatsächlich kennenzulernen.
00:08:02: Dann kommst du öfter mal raus im RettUNGS-Wagen.
00:08:04: Hat mir noch ein Geburt gehabt.
00:08:05: Meine Kollegen Holger und Thomas heißen sie und hießen sie damals.
00:08:09: Da kann ich mir genau daran erinnern Das war für mich gestandene Männer und wir hatten im Wohnungsgefrühstück nach dem Antreten, dann kam auch eine Alarmierung.
00:08:16: Dann guckte der Thomas was das?
00:08:19: Guckte auf den Zettel... Wir haben eine Geburt!
00:08:21: Die fahren mal schnell ins Krankenhaus aber es war nicht so.
00:08:23: Und dann habe ich das allererste Mal zwei nervöse Feuerwehrleute gesehen.
00:08:26: Ich konnte mir natürlich ein bisschen zurücknehmen weil ich so ein bisschen ... Ich war halt der Neue, ich musste erst mal eingearbeitet werden.
00:08:33: Aber für mich stand dann auf dem Richtbrett auch, dass wir das so irgendwann machen.
00:08:38: Torene bist alleine hier und du bist nicht mehr der dritte Mann sondern bis auch der zweite und vielleicht sogar mal der Einsatzleiter.
00:08:43: Genau richtig!
00:08:43: Das war mein allererster Eindruck.
00:08:45: War nicht Feuerwehr im Einsatz, sondern Rettungsdienst im Einsatz mit einer Geburt.
00:08:49: Genau, richtig ja.
00:08:50: Mittlerweile sind es sieben Geburten in der Zeit wo ich auf einem Rettungswagen bin bzw.
00:08:54: in der Rettungen.
00:08:56: Die ganzen Namen habe ich nicht mehr drauf, aber es waren immer schöne Momente wenn das Kind denn da war.
00:09:00: Ja genau!
00:09:01: Wenn's gesund dann da war...
00:09:03: Wie war das für dich?
00:09:03: Wenn du irgendwann mal Feierabend hattest und auch gerade so vielleicht nach den ersten Tagen in deiner Wohnung warst, wie hast du das für Dich erlebt?
00:09:15: Ja, wenn ich Feieramt hatte, also dann hab' ich auch nicht richtig Feieramnd gemacht.
00:09:19: Ich hatte nie irgendwie ... von der Feuerwehr abgeschaltet.
00:09:23: Damals war ich noch jung, ich war voller Adrenalin... Ich hab's geliebt!
00:09:25: Man hat mir auch angeboten, die Tore aus überstunden ... ... möchtest du zu Hause bleiben?
00:09:28: Dann sag ich nein, ich möchte nicht zuhause bleiben.
00:09:30: Ich will hier was erleben und ähm... Klar war ich alleine zu Hause denn erst mal, weil es auch neu war.
00:09:36: Ich hatte noch keine richtigen bekannten Freunde oder sowas.
00:09:38: dann tatsächlich aber ich habe mich weiter in einem Feuerwehr gekümmert.
00:09:40: damals gab´s dann auch noch kein Internet so großartig.
00:09:43: Ich hatt' keinen Internet, ich hatte den auf dem Festnetz-Telefon.
00:09:46: irgendwann später kamen dann auch das Handy dazu Aber ich bin dann mal rausgegangen mit Freunden vielleicht auch von der Feuerwache.
00:09:53: Also es drehte sich alles um Feuerwehr.
00:09:55: tatsächlich, ja?
00:09:57: Damals hatte ich denn bei Hamburg gewohnt in einem kleinen Dorf das heißt, ich war noch ein bisschen außerhalb gewesen weil ich nicht direkt erstmal nach Hamburg ziehen wollte was auch so ein bisschen... Ja, ich finde ich sage Angst aber es hatte doch ein bisschen Respekt davor.
00:10:08: Ich war oft zu Hause noch gewesen mein erstes eigenes Auto dann.
00:10:11: man konnte viel rumfahren und aber von der Feuerwehr abschalten konnte ich selber nie.
00:10:18: Ich habe viel über Feuerwehr gelesen, ich hatte da mit Kumpels von der Feuerwehr gehabt und das war eigentlich mein Lebenfeuerwehr.
00:10:25: Also diese Beruffeuerwehre ist nicht nur dieser Beruffeierwehr sondern es ist etwas mehr.
00:10:30: Ich will nicht sagen dass eine Beruffunk ist ja ein bisschen übertrieben finde ich das aber der Beruf ist einfach mehr als ein Job.
00:10:36: man lebt die ganze Geschichte Feuerwehr genau zu dem Zeitpunkt auch schon wie ich sie jetzt tatsächlich auch noch auch schon mache.
00:10:41: genau richtig
00:10:44: Könnte man ja meinen, dass wenn du von Nordfriesland, von der Freiwilligen Feuerwehr nach Hamburg gehst zu einer Berufsfeuerwehr.
00:10:51: Dass das schon sehr erfüllend und eigentlich für den Rest des Lebens reichen könnte aber es ist ja nicht bei Hamburg geblieben.
00:10:59: Richtig!
00:11:01: Wie ging's weiter?
00:11:02: Genau mittlerweile ein paar Jahreszahlen zu nennen, dass man halt ein bisschen in einer Zeitlinie ist.
00:11:07: Zwei tausendsmal zwei bin ich ja zur Feuerwehr und ab zwei tausend neun war ich für zwei Jahre in einem Vereinigten Arabischen Emiraten.
00:11:13: kam es dazu?
00:11:14: Wie kam es dazu?
00:11:15: Ich bin nachher auf eine Feuerwache gekommen von meiner Lieblingsfeuerwache Ostdorf.
00:11:19: Da bin ich angefangen, da bin ich als kleiner Feuerwehrmann aufgewachsen und die Kollegen haben mich an die Hand genommen.
00:11:23: das allererste Mal kochen.
00:11:26: Tore du bist heute dran für drei Wochen zu kochen für eine Mannschaft von ca.
00:11:30: Das erste mal, was ich gemacht hatte.
00:11:31: Das war eine Leberkäse mit Spiegelei und ich hatte schon das Spiegel-Ei um acht Uhr morgens fertig ins Wärmelfach getan Und die haben nachher nachmittags damit Frisbee gespielt zum Beispiel.
00:11:40: das war mein erster Tag und man wird bei der Feuerwehr auch immer so ein klein bisschen bestraft d.h.
00:11:44: Ich wurde geduscht Gefährstelt auf dem Stuhl und dann hatten sie einen Brühwürfel in den Duschkopf rein gemacht und ich musste dann halt den BrühWürfel abduschen bis er weg war und dann durfte ich wieder aufstehen.
00:11:52: So hat es hier nicht mehr, dass sich irgendwie doof gekocht hatte genau.
00:11:56: und dann kam ich von meiner Feuerwache.
00:11:58: leider muss ich sagen Leider kann man gar nicht sagen, ich kam dann auf eine Feuerwache die hieß Finkenwerder.
00:12:04: Das ist im Süden von Hamburg südlich der Elbe und da war es.
00:12:07: das war komplett anders weil die Feuerwachel Finken Werder hatte sehr viel Ich bin mir nicht ganz sicher ich glaube zwei Drittel vom gesamten Hafen Hamburg gehabt zum Abdecken als Schutz Und das war natürlich was anderes als in Ostorf dass so eher Boden- und Gewerbegebiet vielleicht ein bisschen Industrie aber nichts also viel.
00:12:24: Die Feuerwache Finkenwerder, die hatte sehr viel Industrie zu zwei Drittel den Gesamthafen.
00:12:28: Das war mega spannend.
00:12:30: nachher muss ich ganz ehrlich sagen aber ich hatte so ein bisschen... Der Mensch ist ein Gewohnheitsziehtorsten und wenn er auf einmal rauskommt aus seinem gewöhnlichen und dann kommt es auch mal auf eine Industriebrandwache wo dann halt wieder neue Gesichter waren und wo die Anforderungen eine ganz andere waren da war ich erstmal so'n bisschen enttäuscht gewesen.
00:12:47: Da war ich in Finken Werder und ich hatte einen ganz schnell Anschluss gehabt muss ich echt sagen das war Das waren so witzige Leute, also es waren tolle Menschen dort gewesen.
00:12:56: Mit einem habe ich immer noch Kontakt.
00:12:58: da heißt Erik und er ist jetzt vor drei Jahren in die Pension gegangen.
00:13:03: wir hatten letztens erst telefoniert wieder.
00:13:04: Es war auch im Jahr zwei tausend neun gewesen genau richtig.
00:13:09: Dann war ich auf Finkenwerder und das war eigentlich ein Zufall gewesen.
00:13:12: Das ist auch mein Buch beschrieben, da hatten wir glaube ich einen Industriebrand gehabt, das Feuer war ausgewiesen und dann konnte es bei der Nachtschicht, wollte mich ja nicht mehr hinlegen irgendwie sofort oder sowas denn und hatte in diesem Feuerwehrmagazin.
00:13:24: Ich weiß nicht, welches FeuerwehrMagazin das war, könntest du auch bestimmen?
00:13:28: Ja genau!
00:13:29: Und dann halt bisschen durchgeblättert, was ein junger Feuerwehrmann halt so macht.
00:13:32: Oh, Feuerwehr geil!
00:13:34: Dann hab ich da durch geblattert und da war eine Anzeige... Wir suchen für Projekte im mittleren Osten Stand da drinne Für die Vereinigten Arabischen Emirate suchen wir Feuerwehrpersonal.
00:13:43: Also ganz unscheinbar auch ganz stumpf.
00:13:45: Mein Feuerwehr ist ja stumpf, ne?
00:13:47: Also wir Feuerwehleute sind Stumpf.
00:13:48: wenn einer sagt hey du Feuerwehrman mach mal nen Schlauch okay das schlauch fänds auf, okay fänd's auf Feuer aus, okay Feuer aus.
00:13:53: Und es hat auch gewerkt.
00:13:54: diese Stumfe bei mir weil ja Feuerwehrist denn tatsächlich so ... agieren hat quasi so, beziehungsweise ja genau.
00:14:01: Und die haben mir dann die Anzeige durchgelesen und hab' denn die Zeitung erstmal behalten... ...und die Nachtschicht erst mal passieren lassen am nächsten oder dem Vier-undzwanziger passieren lassen.
00:14:10: Zwei Tage später war ich dann wieder da gewesen und ganz normal Dienst gemacht.
00:14:13: Dann saß Erik neben mir zu dem ich noch Kontakt hatte.
00:14:15: beim Frühstück habe wieder die Anzeit gedurch geblättert er... ...hab mit denen angestopft was machst du da?
00:14:19: Was guckst du
00:14:20: da?".
00:14:20: Da sagte ich hier den Feuerwehrmagazin.
00:14:22: Ach hier, die Feuerwehr Bravo sagt er dann!
00:14:24: Genau richtig, ja weitergeguckt und dann habe ich den Tag im Dienst dort tatsächlich angerufen.
00:14:30: Und hab gefragt, wie sieht das aus?
00:14:31: Ich bin Tore und hätte Interesse weil wenn ich das jetzt nicht machen würde damals war ich siebenundzwanzig, ja wann soll ich das sonst machen mit sechzig?
00:14:39: dann nehmen Sie sich nicht mehr.
00:14:39: und dann haben Sie gleich Daten und Fakten von mir gefordert.
00:14:44: und damals gab es im Internet ja.
00:14:46: Wir kommen so ein bisschen was angucken mit Abu Dhabi und sowas.
00:14:50: darauf hin rief mich am demtach noch jemand an wir schicken ihn einen Vertrag zu wenn sie möchten.
00:14:55: Was ging bei dir im Kopf Vor,
00:14:57: ich sag okay Vertrache, dann sage ich muss hier kündigen.
00:14:59: Aber was soll ich jetzt machen?
00:15:01: Genau richtig ja erstmal dieser Vertrachen habe ich natürlich meine Familie angerufen und dann meinst du das Christe meiner Mutter denn meinst Du das Geld Christe?
00:15:09: oder was du verdienen sollst?
00:15:10: aber die haben man hat mehr verdient dort als in Deutschland klar macht seine Meine Mutter macht sich den Sorgen tatsächlich ne Ja, darum wie es im Jungland tatsächlich geht.
00:15:19: Doch
00:15:19: was zu essen?
00:15:22: Genau die Fragen, was soll's in der Essen und so was.
00:15:25: Anderses Land ist auch anderer Kontin.
00:15:26: dann einfach malen muss man dazu sagen.
00:15:28: also durch den Kopf ging mir eine ganze Masse Und letztendlich habe ich es gemacht.
00:15:32: Ich hatte den Antrag gestellt, dass sie sich freigestellt werde.
00:15:35: Ich hätte kündigen können und dann hätte ich gemacht.
00:15:36: Dann hätte ich mal was anderes gesehen.
00:15:39: aber ich habe einen Antrag gestellt das die Freistellung wurde durch ein Telefonat mit Herrn Maurer damals in unserem Land.
00:15:46: Wie heißt das in Berlin?
00:15:48: Wie heißt es in Hamburg?
00:15:50: Genau der oberste Feuerwehrchef halt quasi in Hamburg Der Landesbranddirektor In Hamburg tatsächlich Klaus Maurer, der übrigens zu mir im Brief geschrieben hat zu meinem Buch.
00:15:58: Das fand ich sehr toll von ihm.
00:16:00: Ja, das hatte ich nie gedacht und er hat mich dann freigestellt.
00:16:03: tatsächlich denn und ich konnte den Vertrag unterschreiben.
00:16:06: Ich müsste aber zu dem und im Zeitpunkt wiederkommen genau richtig ja.
00:16:09: und dann haben wir den Deal eingegangen.
00:16:11: Und Dann bin ich auch mit dringend von Eric muss ich sagen wer macht das?
00:16:16: doch du bist jung du hast keine Kinder Du hast keine Freundin hier was soll das auch nicht verheiratet?
00:16:20: Du machst es jetzt also typisch Hamburger ja es lenkt in halt quasi.
00:16:24: Dann habe ich es halt quasi gemacht und dann kam es auch tatsächlich dazu, Vertrag unterschrieben.
00:16:28: Und irgendwann saß ich im Flugzeug hier genau.
00:16:32: Und dann hörste irgendwann ausgestiegen?
00:16:34: Wie war das?
00:16:35: Genau, da bin ich irgendwann aus gestiegen.
00:16:37: Also ich war mega nervös!
00:16:39: Ich bin von Hamburg nach Düsseldorf.
00:16:41: Von Düsseldov ging's nach Bahrein Da ich das allererste muss, sich denn aussteigen in Baraien.
00:16:46: Da wir es erst mal miterlebt was Hitze ist und dann ist es ausgestiegen aus dem Flugzeug.
00:16:50: Das war am ersten siebten.
00:16:53: zwei tausend neun soll ich anfangen und das war der einund dreißigste.
00:16:56: ja Es war mit einem hochsommer es war eine luftfeuchtigkeit und Ich war der einzige blonde muss man auch dazu sagen der in diesem terminal gesessen hatte.
00:17:06: Es war witzig die haben mich alle angeschaut groß blond blaue augenden hat quasi.
00:17:12: Und dann bin ich ins Flugzeug von Barein nach Abu Dhabi gestiegen und dann war da so eine Klicke oder eine Mannschaft von Tibetianern gewesen, also die kam aus Tibet.
00:17:22: Die hat mich auch die ganze Zeit angeschaut und immer getuschelt.
00:17:24: Ich habe natürlich nichts verstanden was sie gesagt hatten.
00:17:26: Irgendwann sind wir auch in Abu Dabih gelandeten und ausgestiegen und da sollte ich erst zur Immigration.
00:17:31: Das heißt, ich konnte nicht einfach einreisen.
00:17:33: Ich muss erstmal halt quasi mein Arbeitserlaubnis abholen quasi denn ja und stand immer diesen ganzen Tibetyanern Ja, also richtig Klischee Stereotype auch keine Haare gehabt.
00:17:45: Stand ich dann auf einmal mit denen halt im Terminal und hab den gewartet und dann kam einer dann an so ein ganz kleiner mit Ellbogen rausgefahren Hey you, where are you from?
00:17:54: Also hat er in Englisch gesprochen.
00:17:55: Wo kommst du her?
00:17:56: I'm from Germany.
00:17:57: Ah!
00:17:57: You're from
00:17:57: Germany?!
00:17:58: I never saw a guy from Germany.
00:18:00: and good football, good cars yes?
00:18:02: Good Football.
00:18:02: und da hat sich der getraut mich anzusprechen hatte keiner und dann war nachher das Eis gebrochen und dann waren es total freundliche Menschen und die haben noch nie ein Europäer gesehen.
00:18:10: einfach mal ne?
00:18:10: Das war auch für mich eine Erfahrung die ich denn da machen durfte.
00:18:15: Das war toll.
00:18:16: Gut, die Araber haben mich dann rausgeholt.
00:18:18: Die fragten mich ob alles in Ordnung ist weil ich mit denen spreche und ich sage natürlich das ist alles in ordnung.
00:18:22: Ne komm mal mit du musst ganz woanders hin.
00:18:24: Das ist für die Asiaten hier die die Immigration für die Asian muss zu den Europäern tatsächlich mit und dann war das Termin auf einem anders gewesen.
00:18:33: genau das aber eine andere Geschichte was wegen Asiaten und Europäer wie die Experts also dort behandelt werden tatsächlich ja Richtig und also Experts sind die Auswanderer, die dort arbeiten.
00:18:44: So nennt man die in den Emiraten oder in dem Bereich der mittleren Osten genau.
00:18:48: Und dann war ich dort denn rausgenommen worden hatte meine Papier gekriegt und wurde abgeholt bin aus diesen Flughafen raus und dann Ich würde nicht sagen dass das vielleicht so ein Märchen ist wie tausend eine Nacht aber das war tatsächlich so.
00:19:01: Ja ich habe auch gleich meine Mutter angerufen aber ich bin angekommen Und das ist voll schön hier.
00:19:06: Das weiß ich noch, wie ich es ihr da gesagt hatte und dann... Ja, das ist schön, dass du angekommen bist, melde ich auf jeden Fall wieder.
00:19:11: Weil ein relativ kurzes Gespräch ja war auch teuer gewesen die ganze Nummer der Team und er mich abgeholt hat.
00:19:19: Es waren Deutsche gewesen und der hat mir den einmal in die Stadt gezeigt.
00:19:22: Also erst bevor ich meine Unterkunft kam nicht aber meine Wohnung kam genau richtig.
00:19:26: Was
00:19:27: was war das Schöne?
00:19:28: Was hast Du als schönen empfunden als du diesen Gedanken hattest?
00:19:34: Schön ist einfach mal wieder was Neues zu sehen.
00:19:38: Ich bin echt triebsamer Geist, ich muss immer unterwegs und es war einfach schön dass ich da ausgestiegen bin und das war etwas Neues.
00:19:48: beginnt auch was Neues habe ich gemerkt und ich hatte eine ganz andere Position als jetzt in Deutschland.
00:19:54: In Deutschland war ich ganz normal ein Mannschaftsdienstgrad, wenn der Zuführer gesagt hatte oder die Führungskraft gesagt hatte geht da rein macht das Feuer aus als Feuerhaus gemacht.
00:20:01: Geht da rauf hin und schneidet den Menschen aus dem Auto?
00:20:03: Habe ich es halt quasi gemacht?
00:20:04: ja oder gehe hin und mache die Entbindung, habe ich die entbindung gemacht und da war ich dann halt quasi jetzt der Löschzuchtführer.
00:20:10: Ja, ich sollte halt quasi meine Aufgabe war es für diese Wache.
00:20:13: Das ist die Feuerwache Al-Falla in Abu Dhabi mitten im Zentrum zum dem Zeitpunkt der reiste Stadt der Welt.
00:20:20: Vom Kupro Kopf Einkommen war ich auf einmal ein Löschzuführer mit einem Zentrum gewesen, also ein Bengem mit siebenundzwanzig Jahren und ich hatte unter mir diesen Löschzug mit fünfundzwantzig Arabern und ich muss dazu sagen, ich war nur als beratende Stimme dabei und ich habe den zweiten Deutschlandaufendenlöschzug gehabt.
00:20:38: das war Patrick Der war Gruppenführer gewesen.
00:20:40: Genau das waren unsere Aufgabe, den Vier- und Zwanzig-Ara waren an die Hand zu nehmen was die Ausbildung angeht und an die handzunehmen was die Einsatzabarbeitung eingeht also reale Ansätze abzuarbeiten.
00:20:51: Das waren unsere Aufgaben gewesen Und wir hatten immer unser Pondon gehabt.
00:20:55: Der Löschzuführer der Araber, Achmed Al-Priki hieß er.
00:20:58: Ja, wir konnten uns zu Anfang nicht so ganz gut also er war ein bisschen skeptisch glaube ich auch wenn auf einem Moment aus dem Ausland kommt und sagt hier der berät dich jetzt ja aber wir waren nachher echt gute Freunde gewesen.
00:21:08: Also wirklich ihr habt einen Beraten bei Autokauf und welches Auto seine Frau haben soll und wir waren echt gute Freunde und ich mochte gar nicht gehen von ihm.
00:21:15: Aber die anfangszeit wäre sehr interessant.
00:21:16: Wir mussten es erst mal kennenlernen was eigentlich gar nicht arabische Mentalität entspricht.
00:21:20: Die sind immer sehr gastfreundlich.
00:21:21: aber das war etwas anderes gewesen.
00:21:22: Ich bin ihm vorgesetzt worden, genau.
00:21:25: Und der Junge hatte ja auch noch Karrierevorsicht und wir haben auch noch dasselbe Alter gewesen... ...und auf einmal hatte ich dann ihn zu beraten!
00:21:34: Er war selber nicht so ganz fermer wollte aber zur Polizei habe ich raus gekriegt und er hat bei der Polizei nicht geschafft, er ist durchgefallen und wurde versetzt zu Feuerwehr auf einmal als Sargent und da waren nicht so Feuerwehrfirmen und deswegen hat er immer gesagt Tony hat er mich genannt weil Tore konnte nicht aussprechen.
00:21:49: Tony mach mal Jalla.
00:21:51: also das war den Ja, wie soll man sagen?
00:21:54: Sein Standard-Sproch Trunia Lachala.
00:21:57: Du machst das schon!
00:21:57: Ja genau richtig ja.
00:21:59: Auf einmal hatte ich dann Verantwortung für twenty-fünf Araber und einen deutschen Patrick tatsächlich.
00:22:03: Und es war krass also wirklich krass gewesen das halt auch zu spüren.
00:22:08: Ich kann diesen Moment gar nicht beschreiben als ich meinen ersten Dienst hatte.
00:22:12: Ja du wirst heute eingearbeitet.
00:22:13: erstmal so habe die Araber kennengelernt und ich war noch nicht im Einsatzdienst drin aber ich wurde erst mal auf die Wache ankommen tatsächlich dann mit an die Hand genommen, richtig?
00:22:23: Und
00:22:24: wie war das denn dort anzukommen.
00:22:25: Also wir haben dich... ...dann die Feuerwehrleute da vor Ort so mit der Zeit wahrgenommen.
00:22:32: Wie hast du dich in diese dann ja auch vermutlich bestehende Kameradschaft irgendwie eingefügt und... ...wie ist so das Ansehen von Feuerwehr-Leuten da?
00:22:43: Die Frage ist geil!
00:22:44: Ja, genau.
00:22:47: Kommen wir zur ersten Frage.
00:22:49: dann einmal ganz kurz.
00:22:52: Das Ankommen selber, ich war natürlich nervös gewesen.
00:22:55: Ich hatte dann auf einmal Menschen vor mir die sprachen teilweise kein Englisch.
00:22:58: auch kann Deutsch Natürlich Ja Die Sprache Arabisch Gut, ich sprach denn zu dem Zeitpunkt Kein arabisch.
00:23:03: okay gut und die haben jetzt also verstehen Kannis ja eines sprechen kann ich noch ein paar Wörter.
00:23:09: Also wenn sie fallen Wenn Sie untereinander langsam sprechen kann nicht viele wird er noch greifen.
00:23:13: ja Auch im jetzigen Alltag ist das ganz interessant.
00:23:15: wenn in Berlin Rettungsdienst wärst ja Sprechen kann ich ein paar Wörter, also es ist nicht mehr viel.
00:23:21: Ich konnte damals dann mal so einen Einsatz leiten auf Arabisch genau richtig.
00:23:25: Da hab' ich mal ein kleines Büchlein gehabt natürlich für nidische Wörte aufgeschrieben was sie zu tun haben das Bund und es ist ein bisschen mehr als jalla-jalla tatsächlich ja die ganze Nummer Und ich bin dann halt quasi da angekommen erst mal diese Nacht wo ich angekommen bin noch in meiner Wohnung.
00:23:38: Ich habe meine Wohnungen betreten, da lief eine Klimaanlage Was natürlich erstmal toll war.
00:23:41: aber draußen haben wir heiß war und ich wusste nicht dass sie der Klimaanlagen hatten und jedes Gebäude dort selbst Bushaltestellen haben?
00:23:47: Es ist ganz angenehm im Sommer dort.
00:23:50: Und ich hatte auch Polenkopfschmerzen auf einmal bekommen, weil ich dann einfach zu wenig getrunken hatte und war aufgeregt gewesen und immer in die Klimanlage und so was.
00:23:58: Also ich hatte die ersten zwei oder drei Tage gerne Aspirin gegessen wegen den Kopfschmerzern – das war relativ zügig wieder weg diese Aspirinen bzw.
00:24:05: die Kopfschmärzen natürlich auch.
00:24:08: Ich fühlte mich jetzt nicht alleine aber ich fühle mich irgendwie anders als ich in meiner Wohnung gestanden habe.
00:24:14: Das war eine tolle Wohnung.
00:24:15: mobliert haben sie echt toll gemacht Nicht zu fischige Migi, aber es war einfach gemütlich.
00:24:20: Ich hatte mein Bett, mein Schlafzimmer, zwei Badezimmer und ein großes Wohnzimmer mit Küche... ...und hab dann rausgeguckt durch dieses Fenster und habe die Lichter von Abu Dhabi gesehen was ich so nicht kannte.
00:24:30: Ich kann da sowas aus dem Fernsehen wenn du halt quasi irgendwelche amerikanischen Filme guckst und du siehst einen Skyline wegen New York City und hast den gesehen und so sah das auch aus.
00:24:42: Und dann stehe ich da und sage mal, guten Morgen geht das denn los?
00:24:45: Das ging auch los.
00:24:46: Hat ein Fast-Service.
00:24:47: Ich wurde abgeholt morgens, denn war im Vertrag mit drinne... ...und wurde dann rübergefahren auf die Feuerwache.
00:24:55: und es war komplett anders!
00:24:57: Das fing damit an dass die Feuerwehrautos gelb waren nicht rot.
00:25:01: Es ging damit los, dass das sehr militärisch war.
00:25:03: Da liegt alles dem Militär und dann kommt darunter die Polizei.
00:25:06: Und dann kommt da unter die Civil Defense.
00:25:09: Klammer auf Feuerwehr, Klammern zu.
00:25:11: Wir waren noch eine besondere Truppe der Civil Defense, wir waren die Quick Intervention Unit.
00:25:18: In Abu Dhabi gab es elf Feuerwachen.
00:25:20: Ja, es waren elf Feuerwagen und drei davon waren die Quick Intervention Unit das heißt da waren die Deutschen drauf.
00:25:26: wenn die Araber nicht Bescheid wussten von den anderen Feuerwachern dann hatten sie gerne die Civil Defense hatte gerne die civil defense quasi die quick intervention angerufen aber die deutschen mit drauf und dann sollten wir uns ganz gerne mit halt regeln.
00:25:37: die ganze Nummer ja Das war unsere Aufgabe.
00:25:40: Und wie gesagt das fing an dass das denn gelbe Fahrzeuge waren.
00:25:43: Dann die Menschen das waren alles durch trainierte dünne Araber gewesen, ja wirklich auch mit Bad und sowas.
00:25:51: Das ist in Deutschland nicht vorstellbar dass du ab beim Dienst ein Bar tast aber das ist halt überdruckt, das ist eine ordnung sagen die?
00:25:56: Ja genau, obwohl wir gesagt haben es ist nicht gut, aber sie sagten das ist okay, dann ging's halt quasi dazu, dass so einer Fahrzeughalle die komplett klimatisiert waren.
00:26:04: natürlich war auch mal das Tor offen, aber es war egal, dass da auch denn ein Gebetsteppich war also riesengroß, also da hatten sie den fünfmal am Tag gebetet, ja das wurde dann auch durchgezogen tatsächlich.
00:26:16: Und dann bin ich hoch gegangen, also ganz normal wie auf einer Wache nur halt quasi mit Mammur und Fliesen und Decken.
00:26:24: Das war für mich ein bisschen, finde ich sagen edler aber es war edel gewesen.
00:26:27: Das wird vielleicht in Düsseldorf ganz goldener heiß Wasser hier hinten finden, aber in Deutschland nicht so finden ja!
00:26:33: Und das war schon spannend gewesen.
00:26:37: genau bei den Sanitäreinrichtungen haben sie tatsächlich gespart.
00:26:39: oder der Rest was sagt er dort Frise und so gerne?
00:26:42: Der legt die das Auge nach
00:26:43: ne?!
00:26:44: Das hat mir gut gefallen und ich wurde auch gut aufgenommen.
00:26:47: Ich hatte dann bei meinem Chef, das muss sich denn den kannte ich von so einem YouTube Video damals Manfred Wilkens, es war der ehemalige Chef der Feuerwehr Bremen.
00:26:55: Da hat das Projekt aufgebaut.
00:26:57: also Projekt heißt immer eine Feuerwache.
00:26:59: mittlerweile waren da zu dem Zeitpunkt drei Projekte Und einen im Aufbau genau in dem Emirat Abu Dhabi und Chacha.
00:27:07: Dann habe ich ihn gesehen dass aller erst mal live total klasse Mensch und er hat mich herzlich willkommen geheißen und ich fühlte mich Ich habe schon viel erlebt.
00:27:15: Aber ich bin ein erwachsener Mann gewesen, aber junger erwachsender Mann damals gewesen... ...aber da fühlte ich mich so ein bisschen mehr interessanter.
00:27:22: und nicht nur interessanter sondern er war interessiert an mir.
00:27:25: Das hab ich noch nie so gehabt, völlig nicht!
00:27:27: Hat mich dann ein bisschen eingewiesen, steht auch alles im Buch drin, wie das denn passiert ist.
00:27:31: Und dann hatte ich meinen ersten Dienst gehakt bis fünfzehn Uhr und musste die Wache kennenlernen.
00:27:35: Das waren so die Einarbeitungszeit.
00:27:37: Ich habe sehr schnell gemerkt, wie Araber ticken.
00:27:41: Also Golf-Arabar jetzt in dem Falle aus den Emiraten.
00:27:44: Total nettes Völkchen total also gut drauf ja freundlich.
00:27:50: Es ist immer wenn das wenn sie nicht arbeiten wir sagen Wenn es zu heiß ist arbeiten Sie nicht gerne tue ich auch nicht.
00:27:57: und dass aber immer so heißt Ja muss man auch dazu sagen.
00:28:00: Aber die haben einen einen tollen Job da gemacht.
00:28:03: Wenn man sich überlegt wird, was die da tatsächlich machen mussten in dieser Stadt tatsächlich für Arbeit leisten mussten das habe ich ja mitgekriegt wenn es aus Einsätzen wieder kam dann halt wo sie kaputt waren.
00:28:14: und wie gesagt ich war erst im Tagesdienst gewesen das heißt immer von acht bis fünfzehn Uhr musste denn meine Arbeit eine ledigen Einweisung etc.
00:28:20: genau richtig.
00:28:20: Ja
00:28:22: Wie werden da Leute in die Feuerwehr?
00:28:25: integriert.
00:28:26: Also du bist ja nun über einen sehr langen Umweg irgendwie dorthin gekommen und hast dort beratend zur Seite gestanden, wie ist das mit den Leuten dort?
00:28:35: Wie kommt man da zu Feuerwehr?
00:28:39: Ich weiß, die wollten alle gerne zur Polizei um das abzukürzen.
00:28:44: Die wollten alle gern zur Polizei und die bei der Polizei durchgefallen sind.
00:28:49: zu Feuer wird.
00:28:51: Was nicht heißt, dass das blöde Menschen waren?
00:28:53: Die waren super!
00:28:54: Also die Wachabteilung, die ich später hatte... Das war toll.
00:28:57: Also die waren wirklich intelligent, aber sie sind halt bei der Prüfung durchgefahren.
00:29:00: Da waren halt quasi bessere Prüfflinge als Sie dann halt quasi und da wurden sie versetzt.
00:29:05: Genau also die unterliegen auch alle der Polizei.
00:29:07: Die müssen noch einmal im Jahr zum Schießtraining
00:29:08: z.B.,
00:29:09: weil sie halt quasi auch Poli... zahlliche Aufgaben, hoherliche Aufgaben übernehmen dürfen dort in dem Bereich.
00:29:15: Die könnten auch wieder versetzt werden zur Polizei.
00:29:17: also die Ausbildung gemacht genau richtig bei der Polizei und sind aber zu Feuerwehr gekommen.
00:29:23: und dann gibt es in Schwéhan das ist Torsten's mitten nervüste ja ist eine Feuerwehrschule in Schwèhan und da wurden sie ausgebildet und dann kamen sie.
00:29:34: Ja
00:29:37: Wie lange bist du da gewesen?
00:29:38: Zwei Jahre.
00:29:40: Und wie kam es dazu dass du nach zwei Jahren wie du zurückgegangen bist.
00:29:44: Wie kam es dazu?
00:29:47: Also ich wollte nicht zurück, weil's mir gut gefallen hatte.
00:29:50: Ich bin ein Feuerwehrbeamter und das heißt er hat dort angefragt.
00:29:55: Ich möchte ganz gerne länger bleiben und wie sieht das aus?
00:29:58: Und dann sagt die die Personalstelle zu mir, nein das geht nicht wir brauchen sie wieder hier in Hamburg ansonsten müssen Sie kündigen!
00:30:04: Und wie gesagt, ich bin gelernter Maurer und als Maurer Beamter werden das war schon geil.
00:30:09: also muss man dazusagen Du hast ja gewisse Sicherheiten denn Die Gesicherheit gebe ich halt quasi nicht auf.
00:30:14: Das möchte ich nicht.
00:30:14: und dann bin ich wieder zurückgegangen, war denn wieder... nach einem was ich da lebt habe, ja, bin ich hier wieder zurück auf eine Hamburger Feuerwache die Feuerwachalzerdorf für vier Jahre.
00:30:26: und nach den zwei Jahren selber, da war ich abgeklärt da gewesen.
00:30:30: also was ich dallebt hatte, um was ich an Verantwortung hatte, was sich entscheiden musste das hab' ich so wieder in dem Bereich nie erlebt.
00:30:39: Ich hatte eine tolle Mannschaft gehabt, gut der erste Einsatz ging dann so ab.
00:30:43: ich war wieder am Tagesdienst gewesen und da ist er Zuführer auch ein deutscher Daniel heißt er hat immer noch Kontakt mit, der so witzig der Typ!
00:30:49: Und mit Daniel habe ich immer noch kontakt und der ist denn ausgefallen weil er krank wurde.
00:30:54: und dann soll ich den Lösch zurück übernehmen.
00:30:56: und dann kam auch wie der liebe Gott so wollte oder den Fall aller ja so wollte, bei denen kam auch ne Alarmierung mit einem ganz normalen Wohnungsbrand und dann habe ich den Wohnungsbran leiten wollen Gess hin, mach's aus.
00:31:07: Ganz einfach eigentlich dachte ich aber dann kam der Erster an und sagte zu mir Muffy Malum, Muffy malum in Gliese.
00:31:13: Muffy... Muffy-Malum das heißt denn so viel Muffy heißt nicht.
00:31:16: Malum heißt verstehen Inglise heißt Englisch.
00:31:19: Also haben sie kein Englis gesprochen.
00:31:20: und er sagt eine zu mir Chaliwalli Yalla Chalas Und dann okay Das heißen soviel wie Lass mich jetzt in Ruhe also nette Atemweise lasst mich in Ruhr Und habe gefragt Pratik kannst du das regeln?
00:31:30: Ja da geregelt und nach dem Einsatz bin ich zu den Jungs runter gegangen.
00:31:33: Ich muss dazu sagen es gibt Nur Männer dort bei der Feuerwehr?
00:31:37: Keine Frauen.
00:31:38: Es gibt für einzelne Frauen auf der Feuerwache und sie sind am guten Weg dorthin, dass da Feuerwehre Frauen kommen.
00:31:45: Und er hat die dann gefragt, pass auf machen wir das jetzt arabisch englisch-deutsch und dann sagt er einen in einem sehr klaren Englisch.
00:31:53: Mr Tony you are an our country and speak your language.
00:31:57: Alles klar gut!
00:31:59: Machen wir denn?
00:32:00: Dann habe ich mich hingesetzt zum Lernen und das war quasi der Fundament, dass ich jetzt Arabisch gelernt hatte.
00:32:05: Also phonetisch schreiben kann ich es nicht, lesen... Ich die Zahlen kann ich lesen und ein paar Buchstaben kann ich deutlich machen, was das ist aber mehr auch nicht.
00:32:12: Das ist dann alles genau richtig ja.
00:32:14: Du wolltest ganz gerne wissen wie mit Deutschland, ne?
00:32:18: Alles gut!
00:32:19: Eine Frage hätte ich noch Was war die schwerste Entscheidung, die du dort treffen musstest?
00:32:24: Du hast ja ein paar Mal schon angesprochen, dass du da wirklich in sehr krassen Situationen gewesen bist.
00:32:31: Was war so für dich die schwereste Entscheidung?
00:32:36: Also eine krasse Situation.
00:32:37: das war keine Entscheidung es war was anderes.
00:32:39: also die krasseste Entscheidung die ich treffen musste das war in einer Nachtschicht und zwar muss sich da tatsächlich entscheiden, dass Leute sterben müssen.
00:32:47: Das war dann mittlerweile schon.
00:32:50: Das war in der Nachtschicht gewesen und es hat einen Hochhaus-Komplex gebrannt.
00:32:55: Und das waren acht, zwölf Zehn Stockwerke.
00:32:59: Mehr nicht gar nicht!
00:32:59: Es ist überschaubar eigentlich.
00:33:01: Wir kamen auf die Rückseite an.
00:33:02: Das war die Ostseite gewesen... ...und da waren Flammt zu sehen im dritten, fünften, siebten und achten Obergeschoss.
00:33:10: Und im achten Obergeschoss waren denn zwei Leute auf dem Bakon gewesen.
00:33:13: Unser Drehleiter war damals in drehleit, damit Auslage tatsächlich mit einem Korb- und Fahrstuhl dran.
00:33:20: Dann hatte ich Patrick angefunkt.
00:33:23: Der war noch nicht da gewesen.
00:33:24: Wir sind im Vorausfahrzeug losgefahren und hatten Patrick angefunkt, bitte auf die Ostseite.
00:33:27: Hier stehen zwei Leute an den Bakon, die müssen runter schnell.
00:33:30: Da kommt schon die Durchzündung halt quasi raus.
00:33:31: Dann hat alles klar verstanden.
00:33:32: Bin dann weitergegangen zur Erkundung weil ich erst alleine dabei bin mit meinem Dreimannteam genau richtig.
00:33:37: Dann sprang auch schon die ersten Leute halt auf den Asphalt, muss man auch dazu sagen.
00:33:43: Also vor mir tatsächlich, die haben mich jetzt nicht in einer Form berührt oder sowas.
00:33:47: dann aber gut sie haben auch alle überlebt und sind alles aufgestanden und sagten wir können machen, sorry sir!
00:33:53: Und dann sind sie wieder weggegangen.
00:33:55: Da bin ich auf die Westseite gegangen da war auch die Hauptstraße gewesen.
00:33:58: denn und auf der Westseide wurde es mir erst klar... Und das war genauso wie auf der anderen Seite, wo die zwei waren.
00:34:07: Ich bin ins Treppenhaus reingeguckt und da war auch der Haupteingang.
00:34:10: Das Treppenhaus brannte auch.
00:34:12: Also muss ich in eine Entscheidung treffen entweder achtzig Leute, die auf dieser Westseite waren oder zwei Leute die auf der andern Seite waren.
00:34:19: Da muss sich eine Entscheidung treffen und die Entscheidung war dann dass ich Patrick wieder angefunkt hatte mein Gruppenführer der mir auf dem Lösch zurück auf den Weg war.
00:34:25: es war noch drei Minuten Zeit.
00:34:26: bitte fahrt man nicht die Ostseite fahr die westseite an.
00:34:29: hier sind habe ich erst mal gesagt, fünfzig Menschen auf dem Balkon, die schreien um Hilfe.
00:34:37: Einige hatten einen Panik und hatten nur geschaut.
00:34:40: Einigen wollten springen, einige hatten geschrien, einige hatten Kinder auf dem Abend wenn Frauen und Kinder alles dabei.
00:34:44: Genau!
00:34:45: Und dann hatte ich ihm das gesagt und hab wirklich die Sekunden runtergezählt.
00:34:49: Das mache immer so eine kleine Tick von mir.
00:34:51: Wenn die Funkspruch geht, dann mach' ich mal einundzwanzig, zwanzig... Dann war ich bei neun angelangt und da wollte ich grad nachfragen.
00:34:56: Da hatte ich das verstanden und dann fragte er kann man mir zuvor werden des Funkspruchs?
00:35:00: und fragte mich dann, was mit den anderen beiden auf der Ostseite war.
00:35:03: Dann sagte ich zu ihm die Sterben, die werden sterben habe ich gesagt zu ihnen.
00:35:06: Da war wir hier kurz ruhig und er sagte er nun verstanden und dann kam er weiter.
00:35:09: Und da hab' ich tatsächlich für mich gemerkt als junger Mensch mit achtundzwanzig ja... Ich habe jetzt eine rationale Entscheidung getroffen und diese rationale Entscheidung war einfach so irrational wie die anderen beiden.
00:35:20: Ja?
00:35:20: Aber ich musste die rationale Entscheidung treffen weil sonst wären achzig Leute.
00:35:24: also Minimum Nicht achtzig Leute, aber minimale Handvollleute werden mehr gestorben als die zwei.
00:35:29: Definitiv!
00:35:29: Die werden gesprungen und auf achten Obergeschoss wenn sie springen ist auch vorbei.
00:35:33: tatsächlich ja.
00:35:34: Und die anderen beiden sind auch tatsächlich gestorbt.
00:35:36: Ja das war dann halt.
00:35:37: quasi habe ich noch mal geschaut was da passiert ist.
00:35:39: Die haben wir denn verbrannt tatsächlich gefunden einen unten auf der Straße und den anderen noch auf dem Balkon.
00:35:43: tatsächlich Der eine ist gesprung.
00:35:44: also wo er gebrannt hatte Da gibt es auch noch ein Film beim YouTube.
00:35:48: Das hat mittlerweile rausgenommen worden War ganz gut so dass raus genommen hatten Genau richtig ja und das war Ich finde ich sagen das war Eine krasse Entscheidung, aber für mich war das einfach eine krasste Entscheidung.
00:35:59: Weil ich dann rational denken musste was für andere völlig irrational war und dass ich das denken musste Und ich habe einfach entschieden, dass zwei Menschen sterben genau richtig ja.
00:36:08: Den einen Satz hab ich kurz im Buch beschrieben.
00:36:10: zweiten Teil von dem Buch ist ein bisschen ausführlicher geschrieben.
00:36:14: Das war so die krasseste Entscheidung, die ich machen musste.
00:36:19: Obwohl er gab noch eine andere Entscheidung, das rettete sehr vielen Menschen das Leben dieser Entscheidung.
00:36:25: aber das war jetzt eine Entscheidung in dem Falle dass sich entschieden habe dass zwei menschen sterben punkt genau richtig.
00:36:31: ja.
00:36:33: also das heißt ne ganze menge die du da drüben in abodabi erlebt hast.
00:36:40: Also insbesondere wenn man immer denkt, wo kommst du her?
00:36:43: Hier oben aus Nordfriesland eine freiwillige Feuerwehr und den Werdegang die Du halt hast.
00:36:48: und hier vor mir liegt auch das Buch der Rauch der Vergangenheit Das heißt die ganzen Erlebnisse in der Zeit die Du drüben warst gesammelt hast und einfach nochmal rekapitulieren lässt.
00:37:03: Die kann man jetzt nachlesen
00:37:05: Genau richtig.
00:37:06: Das ist gut gesagt, genau richtig.
00:37:07: ja in dem Buch der Rauch der Vergangenheit ein Leben zwischen zwei Welten das auch ein bisschen romantik mit war.
00:37:12: ich hatte damals eine Frau kennengelernt und aus Indien ist ein bisschen dabei Einsätze auch.
00:37:17: es geht mehr um Verantwortung.
00:37:18: auch diese Kameradschaft diese interkulturelle Ich finde das Wort nicht die muss sich neues Wort erfinden.
00:37:25: ja interkulturelle Kameradschaft ja gibt's kein Wort dafür.
00:37:28: Ich hatte nachher ein Team gehabt.
00:37:29: Das war so eine Situation gewesen, um das ganz kurz mal auszuschmücken und zu unterstreichen, deine Frage oder Streichend zu beantworten.
00:37:36: Ich habe mich irgendwann mit einem Kollegen der hieß Mohr mit Abu Suwan auf einer Treppe auf der Wache gesetzt und haben mit dem Arabisch gesprochen.
00:37:43: Er kann noch einen anderen dazu und er kann noch zwei weitere dazu in der Nacht schichten und dann hatten wir uns einfach arabisch unterhalten.
00:37:48: Und ich sah mich sowieso ein Geist wie ... Auf mich selber rauf guckte und es guckten, ey Tore du redest hier gerade ein flüssiges, naja gut gebrochenes Flüssiges.
00:37:59: Ein funktionierendes Arabisch mit irgendeinem Araber im mittleren Osten als Bretschitter Feuerwehrmann denn der Jugendfeuerwehr bei Kai Lorenzen.
00:38:07: also damals mein Jugendwart da man's angefangen hat.
00:38:10: Da muss ich mal reinziehen und das hat mir... Ich will nicht sagen dass wir die bunten Federn aus dem Arsch kam wie so'n Faul oder sowas.
00:38:15: ja!
00:38:16: Ich fands toll Diese Nummer halt quasi, dass ich das bis dahin geschafft habe und dass ich ein Team hatte.
00:38:22: Das wollte ich eigentlich sagen, dass sie einen Team hatte, den er Lust hatten zum Dienst zu kommen auch pünktlich beim Dienst da zu sein ja?
00:38:28: Und mit dem ich Ausbildung gemacht hatte und einfach eine tolle Zeit hatte.
00:38:32: also wie ich das noch nie hatte mit dieser Verantwortung.
00:38:35: tatsächlich Ja
00:38:37: Was war der entscheidende Funke der dich dazu geführt hat auf einmal ein Buch in die Welt zu bringen?
00:38:44: Ja, genau richtig.
00:38:45: Warum habe ich ein Buch in die Welt gebracht?
00:38:47: Es waren so viele Geschichten und Eindrücke, die ich tatsächlich hatte.
00:38:52: Es waren unglaublich viele Geschichte.
00:38:53: Es war unglaublich viel Erinnerung, was ich an dieser Zeit hatte.
00:38:58: Das geht nicht nur um spektakuläre Einsätze, sondern es geht um Begegnungen, Entscheidungen, Fehler, Aufbrüche und Situationen, die einfach mein Leben verändert haben.
00:39:06: Und das habe ich einfach mal zu Papier gebracht.
00:39:08: Ich habe gerade von einem Einsatz erzählt... Dutzende weitere Einsätze.
00:39:14: Teilweise sind jetzt in diesem Buch drin im zweiten Teil mehr, aber das ist eine andere Geschichte, die nicht wärmung für mein Buch zu machen.
00:39:20: und dann kam einfach der Punkt dass ich gesagt hatte jetzt muss dieses buch entstehen.
00:39:25: ja und es war auch so ne kleine laune gewesen auf der feuerbach in berlin.
00:39:28: da kam ein kollege an eto du hast ja so viel erlebt muss man buch schreiben war junge kannst du nicht machen war haste bene kann zu laufen war er kann zum buch schreiben habe ich gesagt okay haben panik geschichten aufgeschrieben Und dann hatte ich irgendwann dreihundert Seiten.
00:39:43: Von den dreihundert Seiten hatte ich denn Verlage angeschrieben, tipptipptip und ich habe ein Buch geschrieben, wollte es verlegen und da kam nie eine Antwort.
00:39:49: Nie!
00:39:50: Und zwei Verlege haben sich gemeldet, wir wollen das ganz gerne machen... Der Noel-Verlag und hat eine ältere Dame angerufen mit einer sehr zerfälligen Stimme.
00:40:03: Und die war so dann niedlich und habe gesagt, wir machen das.
00:40:05: Also auf jeden Fall am sympathischen und dies und das.
00:40:08: Wir machen das auf jeden fall!
00:40:09: Dann ist der Noel- Verlag tatsächlich gekommen... Am neunzehnten Fünften ist es dieses Jahr veröffentlicht worden.
00:40:17: Am ersten Fünfen hatte ich pünktlich mein Buch zu Hause gehabt und ich war natürlich mega stolz, ne?
00:40:21: Ich habe noch nie ein Buch geschrieben.
00:40:22: Ich hab zwar mal einen Sachbuch geschrieben, ja, hab' ich noch nicht veröffentlicht weil ich noch irgendwie... Ist noch nicht ganz fertig.
00:40:27: Aber ich hab' noch nie so ein Buch geschrieben was halt quasi einer Autobiografie nachkommt und so ein klein bisschen Romantik ist auch da drinne, weil ich eine Frau da kennengelernt hab'.
00:40:37: Also das ist auch ein bisschen Roman tatsächlich da drinnen.
00:40:39: Ja genau richtig!
00:40:41: Bannend, also unglaublich was für ein Werdegang.
00:40:47: Berlin hast du jetzt auch gerade noch genannt mit Blick auf die Zeit.
00:40:53: Wie kam es dass du nach Berlin gegangen bist?
00:40:57: Ich kann mir irgendwann wieder nach Deutschland Bin gerne wieder in Abu Dhabi gefahren habe dort eine Ausbildung gemacht hatte denn wie gesagt ich hatte ja zwei Feuerwehrkollegen dort im Einsatz verloren.
00:41:06: da war ich auch mit dabei gewesen was ein absoluter Albtraum ist und seitdem halte ich hier in Deutschland Vorträge über das ganze Thema.
00:41:12: Und das Thema heißt Brandrauchlesen als Überschrift, geht von vier Stunden mittlerweile sechs Stunden weil viele noch mit dazukamen.
00:41:19: also bereist die Feuerwehren tatsächlich dann halt immer eine vorträge.
00:41:23: Dann war ich in Flensburg gewesen muss ich ganz ehrlich sagen das war eine tolle Zeit.
00:41:29: es war die Heimat ja ich hatte tolle junge Kollegen gehabt dort aber ich wollte wieder in die große Stadt.
00:41:36: Ich wollte erst Hamburg denn Abu Dhabi und jetzt Flensburg.
00:41:40: Flensburger ist eine schöne Stadt, die Feuerwehr ist auch klasse und es hat mir gut gefallen und das hat mich unheimlich weitergebracht.
00:41:46: Flansburg muss ich ehrlich sagen auch menschlich weiter gebracht.
00:41:50: aber ich habe die Großstadt vermisst.
00:41:52: ja und deswegen hatte ich mich dann beworben unter anderem auch in Berlin kam mir die Zusage.
00:42:00: Jetzt bin ich in der größten Stadt Deutschlands angestellt bei der Feuerwehr und mit den ganzen freiwilligen Feuerwehren zusammen.
00:42:07: Berufsfeuerwehr, freiwillige Feuerwehr... Auch mittlerweile die größte Feuerwehr Europas, wusste ich gar nicht!
00:42:13: Die
00:42:14: größte Steuerwehr Europa?
00:42:15: Mit den freiwilligsten Feuerwehnen zusammen ja genau.
00:42:17: Das wusste auch nicht tatsächlich.
00:42:20: Nach dem Kollegen zu mir.
00:42:21: Ich glaube den jetzt einfach mal und das stimmt jetzt sehr genau richtig.
00:42:23: Das ist ein sehr weißer Kollege Hat er gesagt damals, das ist der größte und beste Feuerwehr der Welt?
00:42:29: Aber die Größe von Robertin Zimper schon war.
00:42:33: Ist da seid ihr nicht!
00:42:34: Doch mit dem Freiwilligen sind wir die größte Feuerwehr.
00:42:36: Er hat gesagt okay alles klar war mein Chef, mein Vorgesetzter und dann war es auch so gewesen.
00:42:43: Genau richtig
00:42:44: krass was für eine... Entwicklung.
00:42:46: und du hast gerade schon gesagt, also du hältst ja auch Vorträge.
00:42:50: vielleicht dazu noch mal ein paar Worte.
00:42:53: Also das heißt Du kannst gebucht werden und tingelst von Feuerwehr zu Feuerwehr.
00:42:59: oder wie kann ich mir das vorstellen?
00:43:00: Mach's ja gerne!
00:43:03: Ich habe eine Firma gegründet muss sich damals die heißt Fire Twinning Germany.
00:43:07: wir hatten bis Corona tatsächlich aus einem Brandcontainer gehabt in Zusammenarbeit mit einer Partnerfirma dann im zwei Brandcontainer Brandhaus war eine tolle Zeit gewesen, dann kam die Corona-Zeit.
00:43:18: Man durfte nicht mal ausbilden und ich konnte mich einfach nicht mehr leisten, einen Containern zu unterhalten.
00:43:22: Und auch mit der Firma, mit der ich das zusammengemacht hatte... Das war toll!
00:43:26: Die haben mir vorhin die Hand genommen und ich war nicht alleine gewesen.
00:43:30: Große Lohnnummer danke dafür.
00:43:32: und mittlerweile ist es so dass sich denn tatsächlich Vorträge halte zwischen, man war schon in Schweden.
00:43:40: Man war schon Spanien und Mexiko ganz kurz mal genau richtig.
00:43:45: Und vermett Deutschland tatsächlich.
00:43:47: Denn Emiraten hatte ich auch Vortriege gehalten.
00:43:49: und das große Thema ist Brandrauchlesen.
00:43:52: Das geht gegen vier Stunden nur über Rauch für Rolüsegase-Brandrauch.
00:43:56: Nur über Rauche!
00:43:57: Wenn mich einer buchen möchte und fragt dann was erzählt du denn?
00:44:01: Vier Stunden über Rauchtore.
00:44:03: Die Frage ist völlig berechtigt Thorsten auf jeden Fall ja.
00:44:07: Wir sprechen halt quasi über die Entwicklung von Rauch, Farben
00:44:10: etc.,
00:44:11: das neue Gebäude tatsächlich entstehen und die Energieklammer aufhitze.
00:44:14: Klammer zu kann nicht mehr weg und der Rauch verändert sich.
00:44:16: und Rauch kann durchzünden weil es so ja auch als Feuerwehrmann ist.
00:44:19: Ja und Feuerwehrfrau, Feuerwehrmänner wissen das dann tatsächlich dass Trauch durchzunden kann.
00:44:23: Und damals in den neunziger Jahren sind wir reingeladst ins Feuer ohne Flammschutzhaube um.
00:44:27: wenn's an den Ohren heiß wurde sind wir wieder raus und heutzutage ist Feuerwehr Mann, Feuerwehre Frau so isoliert.
00:44:32: Wir kriegen gar nicht mehr mit wanns heiß wird.
00:44:34: Und das ist mein Job.
00:44:36: Den Teilnehmern und den Teilnehmerinnen tatsächlich zu erzählen, wann es an der Zeit ist abzuhauen.
00:44:42: Damit dieser Albtraum, den ich erledet hatte, dass zwei Vollbelotungsleben gekommen sind, sich nie wieder in irgendeiner Form tatsächlich wieder vorkommt... ...und mittlerweile sind sechs Stunden, weil ich habe noch zwei Stunden über einen Bektwafth, also die Pyrolyse-Gas oder Rauchkassexplosionen noch zu erzählten.
00:44:56: Da hab' ich lange geforscht für eineinhalb Jahre!
00:44:59: Das ist nur mit reingekommen ja genau.
00:45:01: Das ist eigentlich der Vortrag, den ich jetzt halte.
00:45:04: Man kann mich anrufen buchen und wenn ich sagen, dass sie ausgebucht ist aber ich habe gut zu tun.
00:45:08: Wenn ich keine Zeit habe komme ich einen Monat später oder eine Woche später.
00:45:10: dann und ja richtig.
00:45:13: Also Feuer ist mein Leben.
00:45:14: Ich lebe dafür.
00:45:16: Wie geht das?
00:45:17: Wie geht es weiter?
00:45:18: also du hast schon so viel erlebt.
00:45:20: Du machst sehr viel im Bereich Feuerwehr.
00:45:23: Du bist jetzt mit einer eigenen Firma selbstständig.
00:45:26: Du hast ein Buch geschrieben, du bist in Abu Dhabi gewesen.
00:45:30: Wie kann ich mir die Zukunft von Tore im Bereich Feuerwehr vorstellen?
00:45:35: Gibt es da noch mehr, was man eigentlich machen kann?
00:45:38: Das ist eine gute Frage.
00:45:40: Ja, es gibt noch viel mehr, das man machen kann tatsächlich!
00:45:43: Und ich habe ein Vorbild.
00:45:45: Mein Vorbild, das ist Thomas Edward Lowens.
00:45:47: Man sagt auch zu ihm Lowens von Arabien.
00:45:51: Der ist leider mit forty-seitig Jahren gestorben durch den Motorradunfall.
00:45:55: Die Geschichte kann man überall nachlesen und das ist mein absolutes Vorbild.
00:46:00: Das ist dann mit Tim Burton zusammen Lowens Wenn es meine beiden absoluten Vorbilder hat.
00:46:05: Und das waren auch, oder sind zwei unruhige Geister und es geht noch weiter tatsächlich.
00:46:11: Was mich jetzt neben dem Rauch fasziniert hat... Ich habe einen, ich finde nicht sagen Lehrling aufgebaut aber ich kenne jemanden der das genauso gut macht wie ich, dass die Vorträge er soll's weitermachen und ich möchte ganz gerne weiterziehen.
00:46:23: und weiterziehen heißt für mich in die entweder Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung reinzugehen eventuell in Kohlemienabbau.
00:46:33: Das finde ich sehr interessant, was die Vorbeugung angeht und da gibt es für mich nur zwei Länder auf diesem Planeten.
00:46:39: Einmal ist das der Kontinent Amerika Süd- und Nordamerika und da wollen wir jetzt im September nochmal hin.
00:46:45: Da wollte ganz gerne noch mal mir etwas anschauen.
00:46:48: und dann gibt's den Kontinent Australien auch mit dem Wald um Vegetationsbrenten.
00:46:52: und da kenne ich einen sehr guten Freund tatsächlich mittlerweile, der heißt Kevin Waterman das für einen HR zuständig, für eine private Firma die Brandschutz macht.
00:47:00: Für Wald- und Vegetationsbrände was für ein Zufall.
00:47:03: und auch für Minarbeiten tatsächlich Und mit dem treffe ich mich vielleicht erst im Oktober und wohn das mal besprechen, wie das weitergeht tatsächlich.
00:47:11: Weil es ist ein ganz neues Feld und Torsten hat davon überhaupt keine Ahnung.
00:47:15: Vorher kenne ich jedes Feuer ist aber anders muss ich sagen Rauch auch für mich ein ganz anderes Kapitel und ich werde mal reinschnubbern.
00:47:21: ob das was für mich ist weiß ich nicht.
00:47:23: Aber ich möchte da ganz kurz mal hin und wenn wir die ganze Geschichte immer angucken genau richtig ja.
00:47:27: Also das heißt Ich glaube in einem Jahr setzen wir uns einfach an neu zusammen und ich bin gespannt was dann alles an neuen Erlebnissen und Geschichten dazugekommen ist.
00:47:39: Wir haben jetzt fast fünfzig Minuten erreicht.
00:47:43: Und es gibt noch sehr, sehr viel mehr zu erzählen.
00:47:47: inzwischen zwei Büchern kann man vieles natürlich noch ergänzend nachlesen.
00:47:55: vielen Dank für die vielen Eindrücke und für die ganzen Geschichtenerlebnisse aus deinem Leben.
00:48:02: also unglaublich wie sehr der Bereich Feuerwehr sich für dich als deinen Lebensinhalt entwickelt hat, wenn man dann immer wieder auf den Du hast ich vorhin den kleinen Nordfriesen genannt.
00:48:13: Wenn man sich das nochmal zu Gemüte führt irgendwas was für eine Entwicklung genommen hat.
00:48:18: also Hut ab.
00:48:21: trotzdem am Ende die Frage welche Person könnte für den Podcast ebenfalls interessant sein vielleicht mal am Mikrofon zu sitzen und aus dem Bereich ein bisschen zu erzählen.
00:48:35: Danke für deine netten Worte.
00:48:36: erstmal, ja?
00:48:37: Aber die Person das wäre Kai Lorenzen für mich.
00:48:41: Kai Lorenz ist für mich damals gewissende Inbegriff eines Feuerwehrmanns.
00:48:47: Ja wenn man so sagen darf.
00:48:48: er war damals mein Jugendwart und ich war der kleine Tore Und er hat mich damals an die Hand genommen.
00:48:53: und Ich verbinde Feuerwehr tatsächlich mit Kai Lorenzin.
00:48:56: Er war Wehrführer.
00:48:59: Oder wer leidet, wie nennt man das hier?
00:49:00: Werführer.
00:49:01: Genau, Werführern hier in Nordfriesland.
00:49:03: In der Feuerwehr Breit steht... Ich weiß nicht ob er ein Welführer ist, ab und zu ticken wir noch mal per WhatsApp.
00:49:08: Das ist immer ganz schön.
00:49:10: Vielleicht überrascht ihn das auch, dass ich ihm das jetzt sage.
00:49:15: Aber Kai Lorenzen ist der Inbegriff Feuerwehr für mich.
00:49:20: Der hat mich aufgewachsen, aber an die Hand genommen damals, sei es von den Jugendfahrten oder sowas.
00:49:25: Er ist ein toller Mann!
00:49:27: Er ist selbstständig, hat viel in seinem Leben dadurch auch erreicht.
00:49:32: Und er hat meines Erachtens die freiwillige Feuerwehr Breed steht.
00:49:36: Ja was eine tolle Feuerwehr ist wirklich eine tole Feuerwehr mit aufgebaut.
00:49:41: einfach ne?
00:49:41: Er hatte halt quasi...er ist ein Unikat.
00:49:44: Das ist ja jeder aber erst für mich ein Unikat Feuerwehrmann.
00:49:47: und rufen doch mal an!
00:49:51: In den Kalorenzen
00:49:52: Das werde ich tun.
00:49:53: Tore, ganz vielen Dank!
00:49:54: Viel Erfolg für alle deine Projekte und... Ich bin gespannt was wir in einem Jahr,
00:50:01: das machen
00:50:02: wir mal fix, Neues von dir hören werden.
00:50:06: Ganz ganz vielen dank und viel Erfolg!
00:50:08: Sehr gerne und ich bedanke mich ganz ehrlich dass ich heute bei dir sein durfte ja?
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